23 | 02 | 2012
Was macht eigentlich eine Rettungshundestaffel?

Im Allgemeinen denkt man bei Rettungshundearbeit an Hunde, die bei Erdbeben oder anderen Katastrophen zum Einsatz kommen.
Tatsächlich besteht die Hauptaufgabe in der Suche nach vermissten Personen wie z.B. ältere Personen, die sich krankheitsbedingt (Demenz) verirrt haben, Kinder, die sich beim Spielen verlaufen haben oder suizidgefährdete Menschen.


Der BRH (Bundesverband Rettungshunde e.V.) ist der Dachverband aller regionaler BRH Rettungshundestaffeln. Die BRH Rettungshunde Staffel Region Donau-Iller gehört wie 67 andere Staffeln auch zu diesem Verband. Uns gibt es seit dem 04.05.2007.

RHS Region Donau Iller

Neuigkeiten

„Hündisch für Fortgeschrittene“

RHS Region Donau-Iller richtete die BRH Grundlagenveranstaltung A3 aus.
Am Sonntag, den 23. Oktober 2011 strömten Hundeführer/innen verschiedener BRH-Staffeln aus dem Süden Deutschlands nach Weißenhorn um die Schulbank zu drücken.

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Die Welt aus dem Blickwinkel eines Hundes gesehen.


Was nimmt der Partner auf vier Pfoten wahr, was kann er sehen, hören, fühlen und wie kommuniziert er mit Artgenossen?
Hunde und Menschen sprechen unterschiedliche Sprachen. Hunde interpretieren menschliches Verhalten nach hundlichen Maßstäben, und werden durch ihre Zweibeiner vermenschlicht. Sind die Hundeführer sich dessen bewusst entstehen weniger Missverständnisse.


Stress?

 

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Erst durch die Wahrnehmung von Stressanzeichen beim Hund kann der/die Hundeführer/In richtig reagieren.

 

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Vielen Dank an:
Dr. Katrin Wiedmann, Nadja Roßberg und Karin Schüpfer-Mayer vom Referat Ausbildung Süd für die anschauliche, kurzweilige und praxisbezogene Vermittlung des Lernstoffes.